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CLUSTERING
Beschreibung
Diese gängige Kreativmethode zur Ideenfindung läßt sich ohne lange Vorarbeiten durchführen. Im Gegensatz zur freien Assoziation wird als Ausgangspunkt der Gedankenbewegung ein bestimmter Begriff, also eine gelenkte Assoziation, gewählt, um damit vernetzte Gedanken und Gefühle aus dem Gedächtnis zu aktivieren und wieder bewußt zu machen. Bei der Ideenvernetzung geht man über jedoch die rein assoziative Reihung hinaus.

Die miteinander vernetzt Informationen, Vorstellungen und Gefühle werden als Cluster (engk. Cluster = Büschel, Gruppe, Anhäufung) bezeichnet .

Voraussetzung sind allerdings etwas Training und die Fähigkeit bzw. Bereitschaft, sich auf den erforderlichen kreativen Prozeß einzulassen. Sonst erstarrt das kreative Potential zu einer Schreibübung, die mehr von Logik und Analyse, geprägt ist als von freiem kreativen Spiel. Um besser frei und unzensiert zu assoziieren, können vorbereitende Übungen hilfreich sein.

Diese Methode wurde von der amerikanischen Schriftstellerin Gabriele k. Rico in den 80er Jahren entwickelt . Die vielfältigen Eindrücke, Erfahrungen, Bilder und Ereignisse, die in unserem Gedächtnis gespeichert sind, können nicht einfach abgerufen werden, sondern gelangen als Assoziationsketten erst wieder in unser Bewußtsein, wenn man den geeigneten Schlüssel dazu findet .

Einsatzgebiete
  • Ideenfindung in unterschiedlichsten Bereichen, in der Psychologie auch als therapeutische Schreibtechnik, um verborgene Gefühle, Traumerfahrungen und Erinnerungen ins Bewußtsein zu rücken.
Voraussetzungen
  • Unliniertes Papier DIN-A3-Format oder Folie für den Tageslichtprojektor
  • (Wasserlösliche Folien) stifte in verschiedenen Farben.
  • 3-5 Personen
Durchführung
Auf das schreibt man zunächst in die Mitte den Kernbegriff, von dem die Assoziation ausgehen sollen, und umrahmt diesen. Die Assoziationen werden aufgeschrieben und umrahmt.

Wenn sich die so hintereinander reihen, daß sie gewissermaßen eine "Kette" bilden, verbindet man sie mit einem Strich. Einzelne Ideen bleiben unverbunden stehen.

Während dieser gelenkten Assoziation betrachtet man immer wieder, was notiert wurde, und kehrt auch immer wieder zum Kernbegriff zurück, um die Assoziation neu zu beginnen. So können weitere Ideen angeregt werden.
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